Samstag, 30. April 2016

Wer A(uto) sagt, muss auch B(ahn) sagen

Zur ersten gemeinsamen Ausfahrt in diesem Jahr ging es zu den Sterne-Freunden der Freitagsrunde Lüneburg und den Mitgliedern des AVL auf dem Bahnbetriebsgelände des Heide-Express.


Weil ich beim Treffpunkt geprahlt hatte, ich wüsste wo es lang ginge nach Lüneburg, fuhren wir vorneweg und sieben Oldtimer hinterher. Wir erreichten unser Ziel fast ohne Umwege. Nur an der vorletzten Kreuzung habe ich uns falsch gefranst, so dass unser kleiner Treck noch ein Sightseeing durch ein Lüneburger Wohngebiet machte. 

Glücklicherweise spielte das Wetter heute nicht verrückt wie in den letzten Tagen. Es gab Sonne satt bei milden Temperaturen. Und so konnten wir das Betriebsgelände erkunden, die alten Waggons ansehen und gemütlich grillen.

Ein echt britischer Roadster , dank Ludatech
Neben dem üblichen Fachsimpeln über die Autos, wie unsere Felgen und die Folierung des einstmals grauschwarzen MG von Günther, konnten wir entspannt den Restauratoren beim Arbeiten am alten Samba-Wagen 2001 der OHE zusehen. 




Unsere Gastgeber hatten neben dem reichhaltigen Essen auch noch eine Fragerunde zu ihrem 5-jährigen Bestehen ausgedacht. Sogar mit gesponsorten Preisen.
Den Restaurant-Wagen enterten wir ohne Fahrkarten zum Kaffeetrinken.





Zurück fuhren wir dann getrennt, natürlich nicht ohne uns noch mal in Lüneburg in die falsche Richtung zu verfahren.




Donnerstag, 28. April 2016

Sommerpuschen

"Nie wieder. Das mache ich nie wieder", hat Jens gesagt.

Weil Jens eine Werkstatt hat und eine Sandstrahler, hat er sich im letzten Jahr bereit erklärt, die im Laufe der Jahre  ramponierten Sommerfelgen aufzuarbeiten. 

Vor zwei Wochen  waren sie nun fertig und wir konnten die neuen Sommerreifen kaufen und aufziehen lassen. Blöderweise hatte ich nur meine kleine Notkamera dabei, die macht merkwürdigerweise manchmal unscharfe Fotos. 












Sonntag, 3. April 2016

Flux-Kompensator und Hot Rods

Betankung vor dem Chefbüro
Bei 21°C in der Sonne bleibt kein Cabrio-Verdeck geschlossen und kein Fotograf zu Hause. Und so fanden wir uns heute zu Bratwurst, Pommes und Kaffee mitten im Gewerbegebiet von Winsen/ L. beim Home of Classics zum Tag der offenen Tür zusammen. 
Heutige Hingucker waren der DeLorean, umgebaut zum lautlosen Stromer und die lauten Mini HotRods aus Norderstedt.

Blick von der ersten Etage





Donnerstag, 17. März 2016

Saisonauftakt 2016

Temperaturen um 13°C, Sonne satt...
Da muss man doch raus an die frische Luft. 
Sperrwerk der Seeve in Over


Blick auf die Elbe am Elbe-Siel

Frischluftalternative

Noch auf Winterpuschen unterwegs

Sonne und Mond an einem Himmel

Lieblingsplatz an der Elbe - Hoopte, Fähre

Strahlend blauer Himmel und Chemtrails

Sonntag, 25. Oktober 2015

Vom Horster Dreieck zum Horster Viereck



Wenn Engel reisen, ist spätestens nach dem Licht am Ende es Tunnels das schöne Wetter.
Bei nieseligem Wetter wollten wir heute zu einer der letzten Oldtimer-Veranstaltungen in diesem Jahr. Wir fuhren von Treffpunkt Maschen auf die Autobahn und über das Horster Dreieck und die A7 Richtung Norden.
Und kamen bei strahlendem Sonnenschein nördlich der Elbe im kleinen Örtchen Horst in der Straße Horster Viereck an.
Die Nordi Classic findet in den Elmarschenhallen in Horst bei Elmshorn statt. Sie ist so ein merkwürdiges Zwischending zwischen Treffen und Messe.
Drinnen stehen die Verkäufer mit alten Autos der gehobenen Preisklasse und die mit neuem Tinneff sowie ein paar Vereine und Organisationen, während der profane Oldtimerfahrer sein Schätzchen auf dem Parkplatz kostenpflichtig für 5 € Eintritt pro Person präsentieren darf. 
Luxus-Jaguar zum Luxus-Preis
Foodtruck mit H-Kennzeichen

Scheunenfund, unrestauriert
Borgward Kombi, 2006 in Dänemark aus einem Garten gerettet
Nach einem Rundgang durch die Halle, dem Fleddern der Barschaft für ein Modell vom Gölfchen und ein paar netten Gesprächen ist die gesamte Veranstaltung recht schnell abgehakt, die anderen haben sich in alle Himmelsrichtungen verabschiedet. Und wir beschließen, auf unserer Fahrt nach Hause das schöne Wetter auf dem Wasser auszukosten, diesmal auf der Fähre Glückstadt/Wischhafen.
Wir fahren über die Nebenstrecke durch das kleine Örtchen Grönland.
Mit einem "Stoppp, halt an", muss der Mann kurz umdrehen. Es ist schon schlimm mit jemandem durch die Gegend zu fahren, dem dauernd tolle Fotomotive auffallen.






8 km bis Wischhafen, haha...
Manchmal reicht der schnelle Schuss an der Ampel.

An der Fähre stehen wir für Glückstädter Verhältnisse recht nahe dran. Wer kennt nicht die Verkehrsnachrichten im Norden während der Ferienzeiten "An der Fähre Glückstadt/ Wischhafen ca. eine Stunde Wartezeit." Heute muss die Fähre sogar noch kurz warten, damit sie ausgebucht ablegen kann.





Unterwegs begegnen uns zwei der drei anderen Fähren, die Möwen begleiten uns. Es ist windig, aber sonnig warm für einen Spätoktobertag, wir haben klare Sicht bis nach Brokdorf und auf die Rührquirle am niedersächsischen Elbufer.

Nach der obligatorischen Bockwurst an Bord, die man immer isst, egal ob man Hunger hat oder nicht, ist die Fahrt nach einer halben Stunde zu Ende. Wir fahren von Bord und sind nach einer weiteren halben Stunde zu Hause